The Illusion

The Illusion. Forward thinker, sometimes narcissistic, tolerant, curious, interested, thoughtful man arise, athletic, best looking, highly intelligent as well as totally charming and anyway at all and everything.

About himself he says: "It started, I think, with my water color paint box and a few crayon-doodles. Increased further over collagen, markers and toy use of spray cans,  painting on large sheets, clay modeling with wood mache and ended up being at a medium format camera, originally developed as a popular camera for the Chinese market in 1982, of which photos have a surprisingly lot of technical flaws. "

The principle of technical shortcomings he has remained true to (except in his music productions certainly..). Trash and Ranz inspire him, he even puts a certain emphasis to be considered trashy in certain contexts. Strong influences on his art can be found in the 80s. The best way to describe his ideal of art is the two different approaches of Keith Haring and Andy Warhol. Keith Haring approached art from a simple structure. His very simple drawings of people were turned into art, even collected as religious objects. Influenced by the early hip-hop culture, he painted it on unused advertising space in the New York subway. Andy Warhol had basically gone the opposite way and had everyday objects, public figures and celebrities demoted to art. They also acquired cult status.


World Structural, Social and Socio-critical issues are the focus of the previous work by The Illusion. Also the medium Internet is processed by him. He casts a critical eye on life circumstances and structures in society and politics in the digital age. Social context and secular structures are questioned by him. Often a basic idea of his work is, "Whether this has anything for its accuracy, that, as it is".

The idea of free thought of the people is recurring anchor in his works. The question of freedom of man to him only is plausibly accessible by the freedom of thought. The question of to what extent man in the so called civilized world can ever be free and is still wanting to be. To what extent Western structures were already traded against the freedom of people and how are structural developments affecting the liberty of the people? Is freedom only cliché and ultimately subjective perception of the individual? Is democracy synonymous with freedom, or does select a person to just a lesser evil? Needs individual freedom find a new meaning in the increasingly expanding world?

Questioned for "What is art?", The Illusion always is happy to answer with the simple statement: "Nothing! Art is nothing. In Reality though, it is a model of thought preserved in a material form.".

 

 

 

The Illusion

The Illusion. Vorwärtsdenker, zuweilen Narzisst, tolerant, wissbegierig, interessiert, nachdenklich, dem Menschen ergeben, sportlich, am besten aussehend, hochintelligent, total charmant und sowieso und überhaupt und Alles.

Über sich selber sagt er: „Es begann, glaube ich, mit meinem Wasserfarben-Malkasten und ein paar Bunstift-Kritzeleien. Steigerte sich weiter über Kollagen, Filzstifte und Toy-Versuche mit Sprühdosen, Malen auf Großformaten, Modelieren mit Holzmaschee und endete vorläufig bei einer Mittelformatkamera, 1982 ursprünglich als Volkskamera für den chinesischen Markt entwickelt, deren Fotos erstaunlich viele technische Mängel aufweisen.“

Dem Grundsatz der technischen Mängel ist er (außer in seinen Musikproduktionen natürlich..) bis heute treu geblieben. Trash und Ranz begeistern ihn, er legt sogar einen gewissen Wert darauf in bestimmten Kontexten als Trashig angesehen zu werden. Starke Einflüsse auf seine Kunst sind in den 80er Jahren zu finden. Am besten beschreiben sein Ideal von Kunst die beiden unterschiedlichen Herangehensweisen von Keith Haring und Andy Warhol. Keith Haring ging Kunst von einer simplen Struktur her an. Seine im Grunde sehr einfachen Zeichnungen von Männchen wurden zur Kunst, sogar Kultobjekten erhoben. Beeinflusst von der frühen Hip-Hop-Kultur malte er sie auf nicht genutzte Werbeflächen in der New Yorker U-Bahn. Andy Warhol war im Prinzip den dazu gegensätzlichen Weg gegangen und hatte Gegenstände des Alltags, Personen des öffentlichen Lebens und Berühmtheiten zur Kunst „degradiert“. Auch sie erlangten Kultstatus.


Weltstrukturelle, Sozial- und Gesellschaftskritische Themen sind Schwerpunkte des bisherigen Schaffens von The Illusion. Auch das Medium Internet wird von ihm künstlerisch verarbeitet. Er wirft kritische Blicke auf Lebensumstände und Strukturen in Gesellschaft und Politik im digitalen Zeitalter. Gesellschaftliche Zusammenhänge und weltliche Strukturen werden von ihm hinterfragt. Oft ist ein Grundgedanke seines Schaffens, „Ob das denn alles seine Richtigkeit hat, dass, wie es ist?“.

Die Idee vom freien Gedanken der Menschen ist wiederkehrender Anker in seinen Werken. Die Frage nach Freiheit von Menschen ist für ihn nur über den freien Gedanken plausibel zugänglich. Die Frage in welchem Maße der Mensch in der so bezeichneten zivilisierten Welt überhaupt noch frei sein kann und will. In welchem Maße wurden westliche Strukturen bereits gegen die Freiheit der Menschen eingetauscht und wie werden strukturbedingte Entwicklungen die Freiheit des Menschen weiter beeinflussen? Ist die Freiheit letzlich doch nur Klischee und subjektive Wahrnehmung des Einzelnen? Ist Demokratie gleichbedeutend mit Freiheit, oder wählt der Mensch damit einfach nur ein kleineres Übel? Muss Freiheit in der zunehmend individueller werdenden Welt eine neue Bedeutung finden?

Die Frage „Was ist Kunst?“ beantwortet The Illusion stets gerne mit der einfachen Aussage: „Nichts! Kunst ist Nichts. In Wahrheit jedoch, sind Kunstwerke Gedankenmodelle konserviert in materieller Form.“.

 

 

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